. ... so verdammt gut erzählt, dass hier mal wieder eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ausgesprochen wird. Allein schon, weil man Ortrun, die Mutter der Ich-Erzählerin kennen gelernt haben muss. Aber auch das Tochterchen hat es in sich. ... Die Erzählung ist skurril, melancholisch, sehr atmosphärisch und trotz aller Ernsthaftigkeit dezent ironisch. Ein tolles Debüt.
Marc Halupczok, Zeitschrift des Bundesverbandes junger Autorinnen und Autoren.

. Isolde Oberhofs Debut-Erzählung "Wie die Dinge laufen" wird man nicht eher aus der Hand legen, bis man sie ganz gelesen hat. Es ist ein Buch von ganz eigener Sprache: Klar und schnörkellos, sparsam an Worten , aber vielsagend in seiner Intensität. ... Ein kleines, aber feines Buch, das zu recht von der Kritik hoch gelobt wird. Es bleibt zu hoffen, dass man in Zukunft von Isolde Oberhof noch mehr gute Erzählungen lesen kann.
Sabine Hollunder, DAS BÜCHERMAGAZIN

. "Wie die Dinge laufen " sind die 90 Seiten ihrer Erzählung überschrieben, und diese vielversprechende Lakonie wird eingelöst - in einem verblüffend eigenen Tonfall... dieses gelungene Stück Literatur über den Zufall, der wie bei Kleist als Zusammenfall und unsagbare Gleichzeitigkeit inszeniert wird und die Frage nach dem Sinn stellt, die der Mensch dem verleihen könnte.
Katrin Schuster, CULT, Kulturzeitung der Bayerischen Theaterakademie

. ...lesenswert. Auf 80 Seiten wird dem Leser vor Augen geführt, wie schnell
sich die kleinen oder gößeren Dinge im Leben ändern können.
Eva Fouquet, literaturkritik.de, Deutschsprachige Literatur